Workshop Feedback

Ich fand diesen Workshop interessant, aufschlussreich, anregend und anders gut aufgebaut, da es mal sich abhob zum alltäglichen Lern-und Zuhörtagen! Ich habe dadurch eine Einsicht zu Informationskompetenz an sich und deren neuen Modellen gewonnen, sowie wie sehr man im privaten Alltag eigentlich damit konfrontiert wird bzw. man davon weiß und wie man damit umgehen kann. Man muss eben in bestimmten Situationen wissen, was man schreibt, schickt, Bilder postet usw. Man muss aber dieses Wissen lernen, um richtig damit umgehen zu können. Dies ist nicht so leicht. Man muss bereit sein dafür zu lernen, aber nicht nur das, sondern zum lebenslangen Lernen! Das sind Teile aus dem Modell Ancil, wobei man nicht nur dieses Modell anschauen sollte, sondern auch die anderen zwei Modelle wie Metaliteracy und Framework. Denn das Modell Framework besteht aus 6 wichtigen frames, die die Basis geben für Metaliteracy ( wie man am besten mit den Medien umgeht bzw. sie verwendet und anwendet und daraus automatisch immer weiter lernt) und für Ancil ( indem man durch bestimmte Zutaten aus dem Kochtopf des Lernens bzw. des Studiums weiterlernt um zur gewissen Selbständigkeit zu gelangen und diese auch verbessern zu können (lebenslanges Lernen).
Mir hat auch gut gefallen die Gruppenarbeiten, in der man sich immer wieder in anderen Gruppen zusammen fand, und selbst etwas neues erarbeiten konnte und dann das Erarbeitete auf ein Plakat malte und schrieb. Genauso gefiel es mir dann eine Ausstellung der Plakate zu machen, damit sich jeder ein Bild davon machen konnte und sich jeweils selbst entschied wieviel Zeit er dafür benötigt.
Im Endeffekt ist es daher wichtig im Alltag bewusst aufzupassen wie man mit Informationen umgehen muss/soll.

Olensky – Teilnehmerin ULG UB Wien 2015

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